Vermeide diese 4 Fehler bei der Matcha Zubereitung
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Vermeide diese 4 Fehler bei der Matcha Zubereitung

Du hast Matcha zu Hause, aber er schmeckt nicht so wie erwartet – oder du willst direkt von Anfang an alles richtig machen? In unserem TikTok-Video haben wir die vier Fehler gezeigt, die fast jeder beim ersten Mal macht. Hier nochmal alles im Detail – mit der schnellen Lösung für jeden einzelnen Fehler.

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Fehler #1: Das Wasser ist zu heiß

Das ist der häufigste Fehler – und gleichzeitig der mit dem größten Einfluss auf den Geschmack. Kochendes Wasser (100 °C) zerstört das L-Theanin im Matcha – die Aminosäure, die für den milden, süßlich-umami Charakter verantwortlich ist. Was übrig bleibt: Bitterstoffe pur.

Lass das Wasser auf 70–80 °C abkühlen. Kein Thermometer? Kein Problem: Kochendes Wasser einfach 5–7 Minuten stehen lassen – oder mit einem Schuss kaltem Wasser auf Temperatur bringen.

Gerade bei hochwertigem Ceremonial Grade Matcha macht die richtige Temperatur den kompletten Unterschied. Mit zu heißem Wasser verpulverst du buchstäblich das Beste daran.


Fehler #2: Den Matcha nicht sieben

Matcha ist feinstes Pulver – aber er klumpt. Wenn du ihn direkt ohne Sieb in die Schale gibst, lösen sich diese Klumpen beim Aufschlagen nicht vollständig auf. Das Ergebnis: bittere Geschmackspunkte, ungleichmäßige Textur, kein cremiger Schaum.

Ein feines Sieb kostet zwei Sekunden – und macht aus einem okay-Matcha einen wirklich guten. Einfach das Pulver hindurchdrücken, bevor du Wasser hinzugibst. Das kōjō Matcha Set enthält bereits alles, was du dafür brauchst.

Sieben = der günstigste Upgrade für deinen Matcha. 2 Sekunden Aufwand, 100 % mehr Schaum, 0 % Klumpen.

Fehler #3: Falsches Verhältnis – zu viel Matcha, zu wenig Wasser

Mehr Matcha gleich mehr Wirkung? Leider nein. Ein zu konzentrierter Matcha schmeckt herb und bitter – selbst wenn die Qualität stimmt. Gleichzeitig ist zu wenig Matcha auf zu viel Wasser wässrig und fade.

Die goldene Regel: 1 g Matcha auf 60–70 ml Wasser. Mit dem kōjō Matcha Löffel dosierst du jedes Mal gleich – ganz ohne Waage.

Wer einen stärkeren Matcha bevorzugt, erhöht die Menge schrittweise – aber verändert immer nur eine Variable auf einmal, um das richtige Verhältnis für sich zu finden.


Fehler #4: Falsche Aufschlagtechnik – oder der falsche Besen

Matcha aufzuschlagen ist keine Kunst, aber eine Technik. Wer kreisförmig rührt oder einen normalen Küchenbesen benutzt, bekommt keinen Schaum – und oft Klumpen am Schalenrand.

So gelingt es:

  • Einen echten Bambusbesen (Chasen) verwenden – die feinen Borsten sind speziell dafür gemacht
  • Handgelenk locker halten und schnelle M- und W-Bewegungen machen, nicht kreisförmig rühren
  • Besen fast senkrecht halten und die Oberfläche bearbeiten – nicht den Boden der Schale
  • 15–20 Sekunden reichen für einen feinen, cremigen Schaum
Tipp: Den Chasen vor der ersten Benutzung kurz in warmem Wasser einweichen. So werden die Borsten weicher, der Schaum gelingt leichter – und der Besen hält länger.

Kurzcheckliste: Die 4 Fehler auf einen Blick

Fehler Lösung
Wasser zu heiß (100 °C) 70–80 °C verwenden
Kein Sieben Immer erst sieben, dann Wasser hinzufügen
Falsches Verhältnis 1 g Matcha auf 60–70 ml Wasser
Falsche Technik / falscher Besen Chasen + schnelle M/W-Bewegungen

Matcha zubereiten ist eigentlich simpel – wenn man die häufigsten Stolperfallen kennt. Wer direkt mit dem richtigen Equipment startet, macht von Anfang an alles richtig. Das kōjō Matcha Set enthält Ceremonial Grade Matcha, Bambusbesen, Schale und Löffel – alles was du brauchst, um von Anfang an keinen einzigen dieser Fehler zu machen.

Schmeckt dein Matcha trotzdem noch bitter? Dann schau dir unseren Artikel über die 5 häufigsten Gründe für bitteren Matcha an – viele der Ursachen überschneiden sich, aber es gibt noch ein paar weitere Hebel.